• 18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie


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    • Abstract: 18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ... 25. Die Beziehungen zwischen Cannabis-Konsum, Schizotypie und kognitiven. Funktionen bei jungen gesunden ...

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18. Symposium für Klinische Psychologie
und Psychotherapie
Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der
Deutschen Gesellschaft für Psychologie
Aula der Universität Göttingen
6.-8. April 2000
Leitung
Prof. Dr. B. Kröner-Herwig
Tagungsbüro
B. Hammer
Organisation
B. Kröner-Herwig
D. Breuker
B. Hammer
U. Kronshage
H. Liebeck
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Inhaltsverzeichnis
Grußworte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Wissenschaftliches Programm
Programmübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6
Posterpräsentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
Eröffnung und Hauptvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Workshops . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
Rahmenprogramm
Treffen der Vertreter der Institutsambulanzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung
Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Mitgliederversammlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18
Treffen der Doktoranden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Gesellschaftsabend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Allgemeine Informationen
Verzeichnis der Referentinnen und Referenten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Anreise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
Kulinarisches . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Vortragstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Tagungsgebühren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Tagungsbüro . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Sponsoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39
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18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Grußworte
Die Georg-August-Universität freut sich, die Teil-
nehmer des 18. klinisch-psychologischen Symposi-ums
der Fachgruppe für Klinische Psychologie und
Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für
Psychologie zum ersten Mal seit seiner Etablierung in
Göttingen begrüßen zu können. Die Vielfältigkeit und
Breite des wissenschaftlichen Programms ist auch für
einen Laien leicht erkennbar. Auch für die nicht-
fachliche Öffentlichkeit ist deutlich geworden, dass mit
der Integrierung des Klinischen Psychologen in das
psychosoziale Versorgungssystem der Forschung an
den psychologischen Instituten mehr Relevanz auch für
die Umsetzung der wissenschaftlichen Erkennt-nisse in
die Praxis zugewachsen ist.
Wir wünschen den Teilnehmern der Tagung, dass sie,
wissenschaftlich beflügelt und mit neuen Kenntnissen
für die Praxis ausgestattet, das Symposium in guter Erinnerung behalten. Der
Tagungsort im Herzen der Stadt Göttingen soll Ihnen ermöglichen, Ihr
wissenschaftliches Interesse mit dem eines neugierigen Reisenden zu vereinbaren.
Prof. Dr. Horst Kern
Präsident der Georg-August-Universität Göttingen
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18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Grußworte
Es ist nicht nur zu einer guten, sondern auch zu einer
fruchtbaren Tradition in der Deutschen Gesellschaft für
Psychologie geworden, dass die Fachgruppen sich in
regelmäßigen Abständen zum wissenschaftlichen
Austausch treffen. So hält die Fachgruppe Klinische
Psychologie in diesem Frühjahr bereits ihr 18. Sym-
posium für Klinische Psychologie und Psychotherapie
ab. Die Biologische Fakultät der Georg-August-
Universität freut sich in besonderem Maße darüber, dass
Sie sich entschlossen haben, Ihr diesjähriges Symposium
(und damit das Erste des 21. Jahrhun-derts) hier bei uns
in Göttingen abzuhalten. Gerade die zunehmende
biopsychologische Ausrichtung auch vieler
Forschungsthemen der Klinischen Psychologie zeigt,
dass die Zuordnung der Psychologie in die Biologische
Fakultät - wie es bei uns in Göttingen der Fall ist -
keineswegs ein veralteter Hut, sondern zukunftsweisend ist. Als Pädagogischer
Psychologe freue ich mich auch ganz besonders darüber, dass die Evaluation
psychologischer Interventionen auch bei Ihnen gegenwärtig hoch im Kurs ist.
Immerhin ist mehr als jeder dritte Beitrag Ihres Symposiums mit dieser Thematik
befasst. So begrüße ich Sie aufs Herzlichste an unserer Fakultät und wünsche Ihnen
anregende und konstruktiv-kritische Auseinandersetzungen auf Ihrer Tagung sowie
zahlreiche anregende persönliche Gespräche am Rande der Tagung.
Prof. Dr. Marcus Hasselhorn
Dekan des. der Biologischen Fakultät
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18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Programmübersicht
Alle Veranstaltungen finden - wenn nicht anders bezeichnet - in der Alten Aula
am Wilhelmsplatz 1 statt!
Donnerstag, 6. April 2000
Zeit Veranstaltungen
ANMELDEFRIST VERLÄNGERT BIS 24. MÄRZ 2000
Vier parallel durchgeführte Workshops:
Borderline-Persönlichkeitsstörung: Diagnostik und der
dialektisch-behaviorale Therapieansatz
Leitung: B. Renneberg
Ressourcenorientierte Ansätze in der Psychotherapie sozialer
10.00- Ängste
13.00 Leitung: U. Willutzki, H. Haas & B. Neumann
Kognitiv-behaviorale Behandlung der Posttraumatischen
Belastungsstörung
Leitung: R. Steil
Kognitiv-behaviorale Behandlung chronischer Schmerzen
Leitung: U. Kronshage
Ort: Institut für Psychologie, Goßlerstraße 14
10.00- Treffen der Vertreter der Institutsambulanzen
13.00
13.00- Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung
15.00 Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen
13.00- Pause
14.00
Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
14.00- Hauptvortrag
15.00 Anxiety disorders: Why they persist and how to treat them
D. M. Clark
6
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Programmübersicht
Donnerstag, 6. April 2000
Zeit Veranstaltungen
Symposium 1: Therapie- und Prozessforschung
Vorsitz: M. Hautzinger
1. Auf dem Weg zum Standard in der Psychotherapieforschung
M. Berger & G. Buchkremer
2. Zur Validität der Erfolgsprognose von Therapeuten
15.00- F. Meyer & D. Schulte
16.30 3. Empirische Unterstützung der adaptiven Indikation für unter-
schiedliche Behandlungsmodalitäten in der Verhaltenstherapie
W. Lutz & K. Grawe
4. Die Bedeutung der motivationalen Ausgangssituation der
Patienten für den Therapieerfolg in einer psychosomatischen
Rehabilitationsklinik
M. Berking & C. Jacobi
16.30- Pause
17.00
Symposium 2: Paare, Gruppen und Kulturen
Vorsitz: P. Fiedler
1. Kulturelle Wertorientierungen als Prädiktoren für Prävalenz-
unterschiede psychischer Störungen in verschiedenen Ländern:
Eine Sekundäranalyse
A. Maercker
17.00- 2. Gruppenwirkfaktoren in der kognitiven Verhaltenstherapie
18.30 unipolar depressiver Patienten: Eine Studie zum Therapie-
prozess und Outcome
M. Backenstraß, S. Hingmann, C. Mundt & P. Fiedler
3. Dyadisches Coping bei Paaren mit verschiedenen Störungen
G. Bodenmann & A. Cina
4. Wirkfaktoren in der verhaltenstherapeutischen Kurzzeit-
Paartherapie
R. Beer
ab 20.00 Mitgliederversammlung
Doktorandentreffen
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18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Programmübersicht
Freitag, 7. April 2000
Zeit Veranstaltungen
Symposium 3: Behandlung von Ängsten
Vorsitz: B. Tuschen-Caffier
1. Kognitiv-behaviorale Behandlung der Sozialen Phobie:
Vergleich von Einzel- und Gruppentherapie
U. Stangier, M. Peitz & T. Heidenreich
2. Kurzintervention mit geringem Therapeuteneinsatz zur
9.00- Behandlung von Flugangst: Angstkonfrontation in der
10.30 virtuellen Welt und Therapiemanual
A. Mühlberger & P. Pauli
3. Auswirkungen von kognitiv-behavioraler Therapie und
Konfrontation bei Angststörungen auf störungsunspezifische
Symptome
M. Ruhmland
4. Kosten und Nutzen psychologischer Angstbehandlung
F. Jacobi, K. Pieper, G. Runde & J. Margraf
10.30- Pause
10.45
Symposium 4: Lern- und Denkprozesse bei Angst und
Affektiven Störungen
Vorsitz: R. de Jong-Meyer
1. Assoziatives Lernen bei Angststörungen
B. Kopp, R. Altmann & C. Herrmann
2. Gedächtnisbias bei Sozialer Phobie: Eine Untersuchung
10.45- anhand konkreter sozialer Stimuli
12.15 U. Schwenkhagen, A. L. Gerlach & F. Rist
3. Frontale Leistungsbeeinträchtigungen bei Patienten mit einer
Zwangserkrankung
M. Wagner, A. Hochrein & K. Hönig
4. Fördert abwägendes oder planendes Denken die Lösung
wichtiger Entschlussprobleme bei Depressiven?
K. Rink, P. Käser & M. Näf
12.15- Mittagspause
14.00
8
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Programmübersicht
Freitag, 7. April 2000
Zeit Veranstaltungen
Symposium 5: Psychobiologische Aspekte ver-schiedener
Störungen
Vorsitz: B. Rockstroh
1. Propriozeption myogener Stimuli bei Somatoformen
Störungen
E. Blitz, R. Ott, O. B. Scholz, P. Zimdars, H. Sarnoch &
14.00- J. Lindenmeyer
15.30 2. Psychobiologische Parameter der Stressvulnerabilität bei
funktionellen gastrointestinalen Störungen
A. H. Böhmelt, S. Stippich, D. Hellhammer & U. Ehlert
3. Psychophysiologische Prozesse bei Wasch- und Kontroll-
zwangshandlungen
J. Sieg, I. Curio & O. B. Scholz
4. Immunologie und Krankheitsverhalten
W. Rief, F. Pilger, D. Ihle & M. Maes
15.30- Pause
15.45
Symposium 6: Somatoforme Störungen und psychi-sche
Aspekte chronisch-somatischer Erkrankungen
Vorsitz: W. Hiller
1. Langzeiteffekte eines kombinierten Ablenkungs- und
Entspannungstrainings (AET) als Methode einer ambulanten
psychologischen Rehabilitation bei chronischem Tinnitus
F. Gerhards & M. Etzkorn
2. Psychologische Schmerztherapie im Einzel- und Gruppen-
15.45- setting - Zeigen sich Unterschiede im Therapieerfolg?
17.15 J. Frettlöh & B. Kröner-Herwig
3. Der Effekt frühzeitiger psychotherapeutischer Interventionen
bei schwerstverletzten Patienten auf Parameter der Lebens-
qualität - Zwischenergebnisse bei Entlassung aus dem
Akutkrankenhaus
N. Pirente, E. Berger, S. Bostanci & E. Neugebauer
4. Belastungsverarbeitung und emotionale Regulation bei
Querschnittgelähmten
H. J. Znoj
17.30- Posterpräsentation
19.00
9
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Programmübersicht
Freitag, 7. April 2000
Zeit Veranstaltungen
ab 20.00 Gesellschaftsabend
Ort: Rathskeller, Göttinger Innenstadt
Samstag, 8. April 2000
Zeit Veranstaltungen
Symposium 7: Störungen im Kindes- und Jugendalter
Vorsitz: S. Schneider
1. Meta-Analyse der deutschsprachigen Psychotherapie-
forschung im Kindes- und Jugendalter
N. Schneider & A. Beelmann
2. Prävalenzen, Inzidenzen und Remissionen der Angst-störungen
E. S. Becker & J. Margraf
9.30-
11.00 3. Defizite der Erziehungskompetenz, Wahrnehmung der
Elternrolle und Störungen des Sozialverhaltens im Vor-
schulalter: Erste Ergebnisse der Erlanger Entwicklungs-
und Präventionsstudie
A. Beelmann, S. Jaursch, U. Koglin, F. Lösel, M. Schagerl &
M. Stemmler
4. Geschlechtsunterschiede bei Jugendlichen und jungen
Erwachsenen mit Suizidverhalten
U. Wunderlich & H.-U. Wittchen
11.00- Pause
11.15
10
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Programmübersicht
Samstag, 8. April 2000
Zeit Veranstaltungen
Symposium 8: Last but not least
Vorsitz: W. Lauterbach
1. Der Einfluss des Krankheitsverhaltens auf Persönlichkeits-
merkmale und soziales Netzwerk von ersthospitalisierten
Schizophrenen
J. Bailer & E.-R. Rey
2. Autobiographisches Erinnern bei Patientinnen mit Borderline-
11.15- Persönlichkeitsstörung
12.45 B. Renneberg, E. Theobald & M. Nobs
3. Posttraumatische Belastungsstörung als Langzeitfolge
sexueller Gewalt im Rahmen von Kriegshandlungen bei
Frauen im höheren Lebensalter
R. Steil
4. “Stadien der Veränderung”: Bewährung des Modells in der
stationären Alkoholikerbehandlung
J. Hoyer, F. Fecht, T. Heidenreich, W. Lauterbach &
R. Schneider
Podiumsdiskussion:
12.45-
13.30 Das Dilemma der Ausbildung:
- Diplom vs. Approbation - Gibt es Auswege?
11
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Posterpräsentation
1. Frühkindliche Auffälligkeiten und familiäre Faktoren bei Jugendlichen mit
Panik
B. Isensee, R. Lieb & H.-U. Wittchen
2. Berichten depressive, ängstliche oder gestresste Mütter von mehr Verhalt-
ensauffälligkeiten ihrer Kinder?
E. Köppe & K. Hahlweg
3. Entwicklung einer Kurzform der Parenting Scale zur Erhebung elterlichen
Erziehungsverhaltens
Y. Miller & K. Hahlweg
4. Risikofaktoren für Symptome von Angst und Depression im Kindes- und
Jugendalter
A. Neusser & W. Ihle
5. Psychische Störungen des Kindesalters als Vorläufer Affektiver Störungen im
Erwachsenenalter
V. Türke, S. Neumer, P. Krause, U. Soeder, E. S. Becker & J. Margraf
6. Die Beziehungen zwischen Mutter-Kind-Interaktion und Hyperkinetischen
Störungen im Kleinkind- und Vorschulalter
A. Wyschkon & G. Esser
7. Kontextnutzung in der Informationsverarbeitung schizophren Erkrankter -
eine evozierte potentiale Analyse
D. R. Heimberg & J. Margraf
8. Erhöht Soziale Phobie in der Jugend das Risiko für Beginn und Persistenz
depressiver Störungen im frühen Erwachsenenalter? Ergebnisse einer
prospektiven Bevölkerungsuntersuchung
N. Müller, M. Fuetsch, H.-U.Wittchen, M. Höfler & M. B. Stein
9. Spezifität des Abrufs biographischer Erinnerungen bei Depression
S. Abel, T. Andor, C. Brandes, S. Buchheim, T. Upatel, T. Barnhofer & R. de
Jong-Meyer
10. Spezifität des autobiographischen Gedächtnisses und soziales Problemlösen
bei Depression
T. Barnhofer, R. de Jong-Meyer, S. Nikesch & A. Kleinpaß
11. Hausaufgaben in der Psychotherapie
L. Fehm & G. Fehm-Wolfsdorf
12
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Posterpräsentation
12. Erfassung korrektiver Erfahrungen im Psychotherapieprozess: Entwick-lung
eines multidimensionalen Ratinginstrumentes
D. Gassmann & K. Grawe
13. Bibliometrische Untersuchungsbefunde zur Entwicklungsgeschichte der
Psychotherapie im 20. Jahrhundert
G. Krampen, M. Miller & L. Montada
14. Adaptive Realisierung therapeutischer Wirkfaktoren
E. Smith & D. Regli
15. Zwangssymptome bei Ess-Störungen: Verschiedene diagnostische Ver-fahren
liefern unterschiedliche Prävalenz-Schätzungen
K. Schedler, T. Paul, B. Dahme, R. Schaible, M. Armbrust &
D. Nutzinger
16. Die Erinnerungsleistung von gezügelten und nicht-gezügelten Essern bei
verschiedenen Deprivationsbedingungen
P. Hachl & R. Pietrowsky
17. Psychologische und physiologische Reaktionen von Bulimikerinnen auf nicht-
nahrungsspezifische Reize: Eine kombinierte Labor- und Feldstudie
T. Legenbauer, C. Vögele, L. Mussgay, B. Grothgar & H. Rüddel
18. Auswirkungen von Stress auf Schlaf: Belastungen in Kindheit und Adoles-
zenz als Vulnerabilitätsfaktor?
K. Bader, P. Staub, R. Christen, C. Bauer & S. Munsch
19. Kognitiv-behaviorale Gruppenbehandlung der Insomnie: Bewährung in der
klinischen Praxis
S. Munsch, D. Gassmann & K. Bader
20. Gedächtniseinbußen bei akut Schizophrenen
N. Kathmann & S. Schroeter
21. Interpersonale Probleme bei Patientinnen mit Borderline-Persönlichkeits-
störung
A. Senger-Mersich, K. Struben & B. Renneberg
22. Perzeptuelle Asymmetrien bei Angst und Depression: Erste Ergebnisse
R. John
23. Verzerrungen der impliziten Informationsverarbeitung: Vergleich von
Patienten mit Panikstörung und Somatoformen Störungen
R. Ott, E. Blitz, H. Sarnoch, P. Zimdars, J. Lindenmeyer & O. B. Scholz
13
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Posterpräsentation
24. Öffentliche und private Herzschlagrückmeldung bei sozial-phobischen
Patienten und Kontrollpersonen
D. Mourlane, F. Rist & A. Gerlach
25. Die Beziehungen zwischen Cannabis-Konsum, Schizotypie und kognitiven
Funktionen bei jungen gesunden Erwachsenen
R. Maß, C. Bardong, K. Kindl & B. Dahme
26. Bedeutet effektstark auch erfolgreich? Zur dimensionalen Struktur des
Therapieerfolgs
J. Michalak, J. Kosfelder, F. Meyer & D. Schulte
27. Prävention von Ess-Störungen
N. Dannigkeit, G. Köster & B. Tuschen-Caffier
28. Das Schmerz- und Befindlichkeitsinventar zur standardisierten Evaluation
des postoperativen Verlaufes
R. Klinger, F. Krug, M. Gossmann, U. Damzog & B. Dahme
29. Interpersonale Probleme bei Delinquenten: Selbst- und Fremdeinschätzung
H. Kunst, S. Schanz & J. Hoyer
30. Dissoziative Symptome bei Borderline-Persönlichkeitsstörung
A. Schuler & B. Renneberg
31. Entwicklung eines Fragebogens zur Fremdeinschätzung von Patienten-
ressourcen durch Therapeuten
A. Trösken, K. Grawe, M. Oesch & E. Giger
32. Welche Paare profitieren von Interventionsprogrammen: Eine Analyse zur
differentiellen Wirksamkeit des Freiburger Stresspräventions-trainings
(FSPT)
A. Cina, K. Widmer & G. Bodenmann
14
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Eröffnung und Hauptvortrag
Do., 6. April 2000 14.00-15.00h Aula am Wilhelmsplatz
Eröffnung des Symposiums
B. Kröner-Herwig, Tagungspräsidentin
Hauptvortrag
Anxiety disorders: Why they persist and how to treat them
D. M. Clark
Anxiety disorders are characterised by distorted beliefs about the dangerousness of
certain situations and/or internal stimuli. Why do such beliefs persist? Six processes
(safety-seeking behaviours, attentional deployment, spontaneous imagery, emotional
reasoning, memory processes, and the nature of the threat reprensentation) that
could maintain anxiety-related negative beliefs are outlined and their empirical
status is reviewed. Ways in which knowlegde about maintenance processes has
been used to develop focussed cognitive therapy programmes for panic disorder,
social phobia, hypochondrias, and PTSD are described and evaluations of the
effectiveness of such programmes are summarized. Finally, ways of identifying the
effective ingredients in cognitive therapy programmes are discussed.
15
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Workshops
Do., 6. April 2000 10.00-13.00h Goßlerstr. 14
Anmeldefrist für alle Workshops verlängert bis
24. MÄRZ 2000
Borderline-Persönlichkeitsstörung:
Diagnostik und der dialektisch-behaviorale Therapieansatz
B. Renneberg
Die Diagnostik der Borderline Persönlichkeitsstörung soll an Fallbeispielen
(Videoaufnahmen) erläutert und mit Hilfe strukturierter Interviews geübt werden.
Verschiedene Selbsteinschätzungsverfahren werden vorgestellt. Ein Schwerpunkt
des Workshops ist die Darstellung des dialektisch-behavioralen Therapieansatzes
von Marsha Linehan. Das konkrete therapeutische Vorgehen wird anhand kurzer
Videoausschnitte demonstriert und diskutiert.
Ressourcenorientierte Perspektiven in der
Psychotherapie sozialer Ängste
U. Willutzki, H. Haas & B. Neumann
In den letzten Jahren sind im kognitiv-verhaltenstherapeutischen Kontext eine Reihe
von Modellen sozialer Ängste entwickelt worden, die gegenüber den klassischen
Konzepten, die sich eher auf soziale Kompetenzprobleme hin aus-richteten,
substantielle neue Ideen eingebracht haben. Eine Schwierigkeit bei der
Psychotherapie sozialer Ängste liegt darin, daß die PatientInnen häufig ein sehr
negatives Selbstbild haben und jegliche Anregung zur Veränderung als Beweis ihres
Versagens interpretierten. Gerade deshalb scheint es uns sehr wichtig,
ressourcenorientiert vorzugehen, d.h. wo immer möglich, das Potential der Person,
ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten einzubeziehen. Diese sollten mit den neueren
kognitiv-verhaltenstherapeutischen Konzepten kombiniert werden. In dem
Workshop soll ein Überblick gegeben werden über die therapeutischen Zugänge,
die wir in den letzten Jahren im Rahmen eines Forschungsprojektes entwickelt und
erprobt haben; neben einem konzeptuellen Überblick werden Kurzrollenspiele und
Videoausschnitte einen konkreten Einblick in die Arbeit geben.
16
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Workshops
Do., 6. April 2000 10.00-13.00h Goßlerstr. 14
Kognitiv-behaviorale Behandlung der
Posttraumatischen Belastungsstörung
R. Steil
Das Störungsbild der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) und verwandte
Diagnosen bzw. Differentialdiagnosen werden kurz vorgestellt, deutschsprachige
Instrumente zur Diagnostik der Störung werden dargestellt. Grundfertigkeiten der
Gesprächsführung mit traumatisierten Menschen werden anhand von Fall-
darstellungen geübt - dabei steht der Umgang mit beim Therapeuten entstehen-den
Emotionen wie Hilflosigkeit und Entsetzen sowie der Aufbau einer bei der PTB
besonders wichtigen vertrauensvollen Beziehung zwischen Therpeut und Patient im
Vordergrund. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf behavioralen und
kognitiven Interventionen der PTB, deren Wirksamkeit empirisch gesichert sind.
Sowohl der Einsatz der Konfrontation mit den Erinnerungen an die
Traumatisierung als auch der Einsatz kognitiver Methoden (z.B. zur Verände-rung
dysfunktionaler Schemata im Bereich Schuld und Scham) werden detailliert
beschrieben und im Rollenspiel geübt. Geübt wird der Umgang mit besonderen
Situationen in der Therapie (Ärger auf Seiten des Patienten, Dissoziation während
der Konfrontation) und die Einbeziehung von Partner und/oder Familienmitgliedern
in die Behandlung.
Ehlers, A. (2000). Posttraumatische Belastungsstörung. Göttingen: Hogrefe.
Steil, R., Ehlers, A. & Clark, D. M. (1997). Kognitive Aspekte bei der Behandlung der post-
traumatischen Belastungsstörung. In A. Maercker (Hrsg.). Behandlung der Posttrauma-
tischen Belastungsstörung. Göttingen: Hogrefe.
Kognitiv-behaviorale Behandlung chronischer Schmerzen
U. Kronshage
Anhand eines Fallbeispiels werden spezielle Probleme chronischer Schmerz-
erkrankungen (in Abgrenzung von akuten Erkrankungen) dargestellt und deren
Behandlung besprochen. Schwerpunkt soll dabei gelegt werden auf die gemeinsame
Zielbestimmung von Behandler/in und Patient/in, die eine Abkehr vom kausalen
Modell der Störung notwendig macht. Daran anknüpfend sollen
Motivierungsprobleme zur Sprache gebracht werden, die häufig im Zusammen-
hang mit dem medizinischen Modell der Patienten entstehen.
17
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Treffen der Vertreter der Institutsambulanzen
Do., 6. April 2000 10.00-13.00h Aula am Wilhelmsplatz
Den Vertretern der Institutsambulanzen wird die Tagesordnung für das Treffen per
Post zugesendet.
Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung
Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen
Do., 6. April 2000 13.00-15.00h Aula am Wilhelmsplatz
Folgen Sie in der Aula bitte der Ausschilderung zu dem für die Versammlung
vorgesehenen Raum.
Die Tagesordnung wird den Mitgliedern mit der Post zugeschickt.
Mitgliederversammlung
Do., 6. April 2000 20.00h Aula am Wilhelmsplatz
Den Mitgliedern der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie wird
die Tagesordnung für die Versammlung per Post zugesendet.
18
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Treffen der Doktoranden
Do., 6. April 2000 20.00h Aula am Wilhelmsplatz
Folgen Sie in der Aula bitte der Ausschilderung zu dem für die Versammlung
vorgesehenen Raum.
Nach der großen Resonanz in Bad Dürkheim soll das Doktorandentreffen dieses
Jahr vorbereitet werden. Dafür bitten wir Interessentinnen und Interessenten, sich
mit Uta Kronshage in Verbindung zu setzen:
Dipl.-Psych. Uta Kronshage
Abtlg. Klinische Psychologie und Psychotherapie
Goßlerstr. 14
37073 Göttingen
[email protected]
Wichtig für die Vorbereitung sind folgende Aspekte: Thema der Arbeit, Stand der
Arbeit (Planung, Durchführung, Schreiben) und spezielle Fragen, für die
Diskussionsbedarf besteht. Natürlich können Interessierte auch ohne vorherige
Kontaktaufnahme kommen - je mehr Informationen jedoch vorab vorliegen, desto
besser kann das Treffen vorbereitet werden.
Gesellschaftsabend
Fr., 7. April 2000 20.00h Rathskeller im alten Rathaus
Der Gesellschaftsabend findet im Rathskeller statt, der sich in der Innenstadt im
alten Göttinger Rathaus befindet. Auf dem Platz davor befindet sich das Wahr-
zeichen Göttingens - das Gänseliesel. Im Rathskeller erwartet Sie ein vielfältiges
italienisches Büfett, das in dem Preis für den Gesellschaftsabend (60,-DM) enthalten
ist. Ihre Getränke werden Ihnen separat berechnet.
Scharfzüngig und geistreich wird Sie die Kabarettistin Uschi Flacke unterhalten, die
Ihnen mit Ihrer “Wilden Mischung” ein abwechslungsreiches Programm aus Satire,
Kabarett und Gesang darbieten wird. Spätestens seit ihren Fernseh-auftritten, unter
anderem bei Dieter Hildebrandt, ist Uschi Flacke nicht länger ein Geheimtip! Wenn
Sie immer schon wissen wollten, wie Intelligenz wirklich vererbt wird, sollten Sie
diesen Auftritt auf keinen Fall versäumen...
Wir bitten um Voranmeldung!
19
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Verzeichnis der Referentinnen und Referenten
Abel, Simone, Kettlerstr. 41, 48147 Münster
Altmann, Dipl.-Psych. René, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für
Psychologie, Lehrstuhl Klinische Psychologie, Forschungsgruppe Verhaltens-
neurowissenschaft, Hausvogteiplatz 5-7, 10117 Berlin
[email protected]
Andor, Tanja, Christoph-Dornier-Stiftung Münster, Salzstr. 52, 48143 Münster
[email protected]
Armbrust, Michael, Medizinisch-Psychosomatische Klinik Bad Bramstedt,
Birkenweg 10, 24567 Bad Bramstedt
Backenstraß, Dr. Matthias, Psychiatrische Klinik der Universität Heidelberg,
Voßstr. 4, 69115 Heidelberg
[email protected]
Bader, Dr. Klaus, Psychiatrische Universitätsklinik Basel, Institut für Psycho-logie,
Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie, Wilhelm Klein-Str. 27,
CH-4025 Basel
[email protected]
Bailer, PD Dr. Josef, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, J5, 68159 Mannheim
[email protected]
Bardong, Christina, Pentzstr. 25, 25348 Glückstadt
Barnhofer, Dipl.-Psych. Thorsten, Westfälische Wilhelms-Universität Münster,
Psychologisches Institut I, Fliednerstr. 21, 48149 Münster
[email protected]
Bauer, Catherine, Psychiatrische Universitatsklinik Basel, Institut für Psycho-logie,
Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie, Wilhelm-Klein-Str. 27,
CH-4025 Basel
Becker, Dr. Eni S., TU Dresden, Klinische Psychologie, 01062 Dresden
[email protected]
Beelmann, Dr. Andreas, Universität Erlangen-Nürnberg, Psychologisches Insti-tut
I, Bismarckstr. 1, 91054 Erlangen
[email protected]
Beer, Dipl.-Psych. Ragnar, Universität Göttingen, Georg-Elias-Müller-Institut für
Psychologie, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Goßlerstr. 14, 37073
Göttingen
[email protected]
20
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Verzeichnis der Referentinnen und Referenten
Berger, Dipl.-Psych. Eva, Biochemische und Experimentelle Abteilung, II.
Chirurgischer Lehrstuhl der Universität zu Köln, Ostmerheimer Str. 200, 51109
Köln Merheim
[email protected]
Berger, Prof. Dr. Mathias, Klinikum der Universität Freiburg, Universitäts-klinik
für Psychiatrie und Psychosomatik, Hauptstr. 5, 79104 Freiburg
[email protected]
Berking, Dipl.-Psych. Matthias, Paracelsus Roswitha-Klinik, Hildesheimer Str. 6,
37581 Bad Gandersheim
[email protected]
Blitz, Dipl.-Psych. Erika, Psychologisches Institut der Universität Bonn, Klini-sche
und Angewandte Psychologie, Römerstr. 164, 53117 Bonn
[email protected]
Bodenmann, PD Dr. Guy, Universität Fribourg, Institut für Familienforschung und
-beratung, Avenue de la gare 1, CH-1700 Fribourg
[email protected]
Böhmelt, Dr. Andreas, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für
Medizinische Psychologie, Von-Esmarch-Str. 56, 48129 Münster
boehmelt@uni-m[email protected]
Bostanci, Dipl.-Psych. Sevgi, Biochemische und Experimentelle Abteilung, II.
Chirurgischer Lehrstuhl der Universität zu Köln, Ostmerheimer Str. 200, 51109
Köln Merheim
[email protected]
Brandes, Carolin, Körnerstr. 15, 48151 Münster
Buchkremer, Prof. Dr. Gerhard, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psy-
chotherapie, Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie, Osianderstr. 24, 72076
Tübingen
[email protected]
Christen, Regula, Psychiatrische Universitatsklinik Basel, Institut für Psycho-logie,
Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie, Wilhelm-Klein-Str. 27,
CH-4025 Basel
Cina, Lic. phil. Annette, Universität Fribourg, Institut für Familienforschung und-
beratung, Avenue de la Gare 1, CH-1700 Fribourg
[email protected]
21
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Verzeichnis der Referentinnen und Referenten
Clark, Prof. Dr. David M., Department of Psychiatry, University of Oxford,
Warneford Hospital, Oxford, OX3 7JX, United Kingdom
[email protected]
Curio, Dr. Immo, Universität Bonn, Abteilung für Klinische und Angewandte
Psychologie, Psychologisches Institut, Römerstr. 164, 53117 Bonn
[email protected]
Dahme, Prof. Dr. Bernhard, Universität Hamburg, Psychologisches Institut III, Von
Melle Park 5, 20146 Hamburg
[email protected]
de Jong-Meyer, Prof. Dr. Renate, Westfälische Wilhelms-Universität Münster,
Psychologisches Institut I, Fliednerstr. 21, 48149 Münster
[email protected]
Ehlert, Prof. Dr. Ulrike, Universität Zürich, Psychologisches Institut, Klinische
Psychologie II, Zürichbergstr. 43, CH-8044 Zürich
[email protected]
Esser, Prof. Dr. Günter, Universität Potsdam, Klinische Psychologie/Psycho-
therapie, Postfach 601553, 14415 Potsdam
[email protected]
Etzkorn, Dipl.-Psych. Maria, Universität Trier Forschungszentrum für Psycho-
biologie und Psychosomatik, Friedrich-Wilhelm-Str. 23, 54290 Trier
[email protected]
Fecht, Dipl.-Psych. Jens, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Institut für
Psychologie, Georg Voigt-Str. 8, 60054 Frankfurt
[email protected]
Fehm, Dipl.-Psych. Lydia, TU Dresden, Klinische Psychologie und Psycho-
therapie, Mommsenstr. 13, 01062 Dresden
[email protected]
Fehm-Wolfsdorf, Prof. Dr. Gabriele, Christian-Albrechts-Universität Kiel, Institut
für Psychologie, Olshausenstr. 62, 24098 Kiel
[email protected]
Fiedler, Prof. Dr. Peter, Universität Heidelberg, Psychologisches Institut, Hauptstr.
47-51, 69117 Heidelberg
[email protected]
Frettlöh, Dr. Jutta, Ruhr-Universität Bochum, Medizinische Fakultät, Abteilung
Medizinische Psychologie, Universitätsstr. 150, 44780 Bochum
[email protected]
22
18. Symposium für Klinische Psychologie und Psychotherapie ú Göttingen, 6.-8. April 2000
Verzeichnis der Referentinnen und Referenten
Fuetsch, Mag. rer. nat. Martina, Max-Planck-Institut für Psychiatrie, Klinische
Psychologie und Epidemiologie, Kraepelinstr. 2, 80804 München
[email protected]
Gassmann, Lic. phil. Daniel, Universität Bern, Institut für Psychologie,
Psychotherapeutische Praxisstelle, Mittelstr. 42, CH-3012 Bern
[email protected]
Gerhards, PD Dr. Friedemann, Universität Trier, Forschungszentrum für Psy-
chobiologie und Psychosomatik, Friedrich-Wilhelm-Str. 23, 54290 Trier
[email protected]
Gerlach, Dr. Alexander, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Psycholo-
gisches Institut I, Fliednerstr. 21, 48149 Münster
[email protected]
Giger, Elisabeth, Universität Bern, Institut für Psychologie, Muesmattstr. 45, CH-
3012 Bern
[email protected]
Grawe, Prof. Dr. Klaus, Universität Bern, Institut für Psychologie, Muesmatt-str.
45, CH-3012 Bern
[email protected]
Grothgar, Dr. Barbara, Universität Trier, Forschungszentrum für Psycho-biologie
und Psychosomatik, Abteilung für Verhaltensmedizin-Rehabilitation,
Universitätsring 15, 54286 Trier
Haas, Hilde, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie, Arbeitseinheit
Klinische Psychologie und Psychotherapie, 44780 Bochum
Hachl, Dipl.-Psych. Peter, Universität Düsseldorf, Klinische Psychologie, Uni-
versitätsstr. 1, 40215 Düsseldorf
[email protected]
Hahlweg, Prof. Dr. Kurt, TU Braunschweig, Institut für Psychologie, Spiel-
mannstr. 12a, 38106 Braunschweig
k.hahlweg@tu-b


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